Gesamtschul-Diskussion: GRÜNE Altenbeken und Bad Driburg fordern Runden Tisch

„Nur wer miteinander redet, dem kann geholfen werden“! Diese Empfehlung geben die GRÜNEN Fraktionsvorsitzenden in Altenbeken und Bad Driburg in einer gemeinsamen Stellungnahme zur Zukunft der Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken.

Beide Fraktionen sind der Auffassung, dass die geleistete gute Arbeit der Gesamtschule nicht weiter belastet werden darf. Die GRÜNEN stellen fest, dass die Gesamtschule Bad Driburg-Altenbeken von den Eltern beider Standorte sehr geschätzt wird.

„Es geht doch zuallererst um die Schülerinnen und Schüler.“ betont dabei Ursula Kaibel, Vorsitzende der GRÜNEN Fraktion im Gemeinderat von Altenbeken. „Da erwarten wir von allen Beteiligten, dass sie aufeinander zugehen, und konstruktiv nach Lösungen suchen!“

Ansatzpunkte für solche Lösungen sehen die GRÜNEN beider Standorte durchaus. Bei den organisatorischen Herausforderungen, die Teilstandorte mit sich bringen, kann vielleicht auch die neue Ausbildungs- und Prüfungsordnung unterstützen, die dem Landtag gerade zur Beratung vorgelegt wurde.

Martina Denkner, Vorsitzende der GRÜNEN Fraktion im Rat der Stadt Bad Driburg, ergänzt: „Wichtig und zielführend für eine gute Zusammenarbeit auch in der Zukunft ist aber, dass alle wieder miteinander sprechen. Wir wünschen uns daher, dass Schulleitung, Schulträger und die Eltern sich an einen Tisch setzen und gemeinsam für die Kinder Perspektiven entwickeln.“

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